Unsere Leistungen

Operative Verantwortung.
Wirtschaftliche Perspektive.

CRESolutions übernimmt die operative Eigentümerfunktion bei komplexen Immobilien in Krise und Insolvenz. Wir sichern den Betrieb, steuern die Bewirtschaftung und bereiten Verwertung oder Übergabe vor.

Immobilie besprechen

Ein Objekt. Sechs zusammenhängende Aufgaben.

Die Übersicht zeigt, welche Themen wir innerhalb des vereinbarten Auftrags zusammenführen. Für eine konkrete Immobilie werden Umfang und Priorität gemeinsam festgelegt.

Aufnehmen

Bestandsakten, Zugänge, Beteiligte und Handlungsbedarf erfassen.

Mietkonten klären

Zahlungen, offene Posten und Mietthemen aufarbeiten.

Betrieb koordinieren

Versorgung, Dienstleister und technische Maßnahmen organisieren.

Wirtschaftlich einordnen

Kosten, Leerstand und Investitionsbedarf aufbereiten.

Verwertung vorbereiten

Makler, Datenraum und Besichtigungen koordinieren.

Fortschritt berichten

Ergebnisnachweise, Meilensteine und Entscheidungen zusammenführen.

Sechs Leistungsbereiche

Vom ersten Überblick
bis zur Verwertung.

Aufnahme & AufarbeitungWir rekonstruieren den Bestand und schaffen eine belastbare Informationsbasis für Ihre Buchhaltung und Entscheidungen.
  • Inventarisierung: Bestand aufnehmen und nachvollziehbar dokumentieren.
  • Bestandsakten: Unterlagen sichten, strukturieren und Lücken recherchieren.
  • Sollstellungen: Vertrags- und Zahlungsgrundlagen aufbereiten und der Insolvenzverwaltung zuarbeiten.
  • Historische OPOS: Offene Posten abgleichen, Belege recherchieren und Differenzen erklären. Ungeklärte Sachverhalte bleiben ausdrücklich ausgewiesen.
  • Bestandsakten zusammenführen: Verträge, Nachträge, Abrechnungen, Zahlungsnachweise und technische Dokumentation objektbezogen ordnen. Vorhandene Quellen und fehlende Unterlagen erfassen.
  • Inventar nachvollziehbar erfassen: Vorhandene Gegenstände und ihren Standort dokumentieren. Unklare Zuordnungen festhalten und für die weitere Klärung aufbereiten.
  • Alte OPOS erklären: Forderungsgrundlagen, Abrechnungszeiträume und Zahlungszuordnungen recherchieren. Abweichungen erläutern und zwischen geklärten Positionen und offenen Fragen unterscheiden.
  • Sollstellungen vorbereiten: Vertragsdaten und recherchierte Sachverhalte für die Buchhaltung der Insolvenzverwaltung bereitstellen. Offene rechtliche Bewertungen und Entscheidungen zur Freigabe vorlegen.
  • Bestands- und Fehlunterlagenübersicht: Was liegt vor, was fehlt und wo laufen noch Recherchen?
  • OPOS-Klärungsliste: Je Position: Sachverhalt, Beleggrundlage, Erklärung der Differenz und noch erforderliche Entscheidung.
  • Priorisierte Aufgabenliste: Dringlichkeit, zuständiger Ansprechpartner, Zieltermin und nächster Bearbeitungsschritt.
  • Vorläufige Insolvenz – Besichtigen und inventarisieren: Tatsächlichen Objektzustand, Nutzung, Mieter, Leerstand und technische Risiken erfassen. Vorhandenes Inventar aufnehmen und seinen Bestand sowie Standort nachvollziehbar dokumentieren.
  • Vorläufige Insolvenz – Bestand und Akten aufnehmen: Inventarisieren, Bestandsakten strukturieren und fehlende Informationen recherchieren.
  • Vorläufige Insolvenz – Wirtschaftliche Grundlagen klären: Mietverträge, Einnahmen, Kosten und offene Posten anhand verfügbarer Quellen aufbereiten.
  • Vorläufige Insolvenz – Zum Gutachten zuarbeiten: Immobilienbezogene Erkenntnisse, Belege und offene Fragen nachvollziehbar zusammenstellen. Die gutachterliche Bewertung bleibt beim beauftragten Gutachter.
Kaufmännisches ManagementWir verbinden kaufmännische Aufarbeitung mit Mietermanagement und laufender Kostenkontrolle.
  • Nebenkosten und Indexierungen: Ausstehende Abrechnungen aufarbeiten und Indexierungen anhand der Vertragsgrundlagen bearbeiten.
  • Buchhaltung und Zahlungsströme: Mietzahlungen, Rückstände und Belege nachvollziehbar aufbereiten und mit Ihrer Buchhaltung abstimmen.
  • Mietermanagement: Anliegen aufnehmen, Konflikte bearbeiten und Übergaben sowie Abnahmen organisieren.
  • Planung und Kennzahlen: Mieten, Leerstand, Kosten, Budgets und Liquiditätsbedarf objektbezogen aufbereiten.
  • Nebenkostenabrechnungen: Unterlagen und Abrechnungsstände prüfen, Kostenbelege zusammenführen und fehlende Grundlagen recherchieren. Offene Abrechnungen sowie Rückfragen von Mietern systematisch bearbeiten.
  • Indexierungen: Vertragliche Grundlagen, bisherige Anpassungen und offene Zeiträume nachvollziehen. Anpassungen und ihre Zahlungswirkung für die weitere Umsetzung aufbereiten.
  • Mieterkommunikation: Anliegen persönlich aufnehmen, Sachverhalte klären und technische oder kaufmännische Aufgaben an die zuständigen Personen übergeben. Bearbeitungsstand und Rückmeldung nachhalten.
  • Budget und Liquidität: Laufende Einnahmen, Kosten und absehbare Maßnahmen zusammenführen. Abweichungen und notwendigen Abstimmungsbedarf im Objektbericht sichtbar machen.
  • Buchhaltungsfragen: Ungeklärte Zahlungen, Belege und OPOS mit konkreten Rückfragen bereitstellen.
  • Objektkennzahlen: Mietstand, Rückstände, Leerstand, Kosten und Liquiditätsbedarf mit einem klaren Stichtag.
  • Entscheidungsvorlagen: Handlungsbedarf, Optionen und mögliche wirtschaftliche Auswirkungen für Ihre Freigabe aufbereiten.
Technik & BetriebTechnische Steuerung und operative Präsenz. Risiken erfassen, Fachfirmen koordinieren und die Bearbeitung bis zum Nachweis nachhalten.
  • Kritische Themen: Brandschutz, Aufzugsprüfungen und technische Ausfälle priorisieren. Fachfirmen und Prüfstellen einbinden.
  • Facility Management: Wartung, Instandhaltung, Objektkontrollen und Dienstleister koordinieren.
  • Dokumentierte Umsetzung: Verantwortliche, Fristen, Bearbeitungsstand und Erledigungsnachweise festhalten.
  • 24/7 erreichbar: Für dringende Themen erreichbar. Vor-Ort-Einsätze werden nach Standort, Dringlichkeit und vereinbarter Einsatzorganisation koordiniert.
  • Brandschutz: Vorliegende Berichte, Mängel und offene Maßnahmen erfassen. Fachkundige Beteiligte einbinden und Prioritäten, Termine sowie Freigabebedarf abstimmen.
  • Aufzüge und Prüfungen: Prüfberichte, Fristen und Mängelstände zusammentragen. Prüfstellen und Fachfirmen koordinieren und notwendige Folgemaßnahmen verfolgen.
  • Betriebsstörungen: Sachverhalt und Dringlichkeit aufnehmen, passende Fachfirmen organisieren und die Rückmeldungen für die Insolvenzverwaltung bündeln.
  • Regelmäßige Präsenz: Objektkontrollen und Rückmeldungen aus dem Gebäude schaffen die Grundlage für eine frühzeitige Bearbeitung. Umfang und Einsatzorganisation richten sich nach dem jeweiligen Mandat.
  • Erfassen und einordnen: Was ist passiert, welcher Bereich ist betroffen und welche unmittelbaren Schritte sind erforderlich?
  • Koordinieren und abstimmen: Verantwortliche Fachfirma, Maßnahmenumfang, Budget und erforderliche Freigaben festlegen.
  • Nachhalten und dokumentieren: Termine, Zwischenstände und Ergebnisse erfassen. Offene Risiken und Verzögerungen unmittelbar zur Abstimmung bringen.
Wirtschaftliche SteuerungCashflow und Immobilienwert stabilisieren.
  • Transparenz und Handlungsfähigkeit herstellen: Wir erfassen Immobilienbestand, Mietverträge, Zahlungsströme und technische Risiken, beschaffen fehlende Unterlagen und erstellen einen priorisierten Maßnahmenplan.
  • Immobilien sichern und bewirtschaften: Wir organisieren Versorgung, Versicherungen, Wartungen und notwendige Sicherungsmaßnahmen. Dienstleister und Fachfirmen werden zentral gesteuert; der laufende Objektbetrieb bleibt im Blick.
  • Cashflow und Immobilienwert stabilisieren: Wir arbeiten Mieteingänge, Rückstände und Abrechnungen auf, kontrollieren Objektkosten und steuern Vermietungsmaßnahmen. Handlungsoptionen werden nach Aufwand und wirtschaftlicher Wirkung priorisiert.
  • Verwertungsfähigkeit herstellen: Wir bereiten Datenraum und Objektinformationen auf, identifizieren Hindernisse und koordinieren Makler, Gutachter und technische Fachleute. Verkauf und Käuferübergabe begleiten wir operativ.
  • Entscheidungen vorbereiten und umsetzen: Sie erhalten klare Optionen mit Kosten, Liquiditätswirkung, Risiken und Zeitbedarf. Freigegebene Maßnahmen setzen wir im beauftragten Umfang um und berichten über Ergebnisse und Fortschritt.
Verwertung & MaklersteuerungWir bereiten die Immobilie und ihre Informationen auf die Verwertung vor. Vermietung und Verkauf erfolgen über unser gesteuertes Maklernetzwerk.
  • Datenraum: Bestandsunterlagen bündeln und Vollständigkeit anhand einer abgestimmten Checkliste verfolgen.
  • Maklernetzwerk: Passende Makler einbinden, Ziele abstimmen und Vermarktungsaktivitäten nachhalten.
  • Interessenten und Käufer: Besichtigungen koordinieren, Fragen bearbeiten und Angebote für Ihre Entscheidung aufbereiten.
  • Übergabe: Objektinformationen, Schlüssel, Verträge und offene Maßnahmen geordnet übergeben.
  • Restrukturierung des Immobilienbetriebs: Mieterstruktur, Leerstand, Dienstleistungsverträge und Kosten betrachten. Ansätze zur Stabilisierung und besseren Bewirtschaftung für Ihre Entscheidung aufbereiten.
  • Sanierungsmaßnahmen: Technischen Handlungsbedarf mit Fachplanern und Fachfirmen konkretisieren. Kosten, Prioritäten und Zeitplan abstimmen sowie die Umsetzung nachhalten.
  • Verwertungsrelevanz: Maßnahmen danach einordnen, welchen Beitrag sie zu Betriebsfähigkeit, Vermietbarkeit oder Vorbereitung der Verwertung leisten können. Annahmen und offene Abhängigkeiten ausweisen.
  • Freigabe und Fortschritt: Die Insolvenzverwaltung entscheidet über die abgestimmten Maßnahmen. Wir verfolgen Budgets, Termine und die dokumentierten Ergebnisse.
  • Vermarktung vorbereiten: Unterlagenbedarf, Zielgruppen, Besichtigungsorganisation und Kommunikationswege mit den Maklern abstimmen.
  • Rückmeldungen auswerten: Aktivitäten, Interessentenfragen, Rückmeldungen und Angebote strukturiert erfassen und für Ihre Entscheidung aufbereiten.
  • Nächste Schritte festlegen: Offene Käuferfragen, fehlende Unterlagen und weitere Maßnahmen mit Verantwortlichen und Terminen verfolgen.
Reporting & EntscheidungsgrundlagenFortschritt, den Sie sehen können.
  • Roadmap und Soll/Ist: Meilensteine mit Verantwortlichen, Terminen, Ergebnisnachweisen und transparenten Abweichungen.
  • Reporting und Jour fixe: Objektstatus, Buchhaltungsfragen, Risiken, Maßnahmenbudgets und Entscheidungen in einer strukturierten Agenda.
  • Klare Zuständigkeiten: Auftrag, Vollmachten, Freigabegrenzen und Kommunikationswege werden zu Beginn abgestimmt.
  • Nachvollziehbare Grundlagen: Berichte unterscheiden belegte Daten, Annahmen und offene Sachverhalte. Umfang, Vergütung und Fremdleistungen werden im Mandat vereinbart.
  • Bestandsaufnahme abgeschlossen: Objektstatus, Inventarisierungsstand, Unterlagenübersicht und priorisierte Risiken liegen vor. Informationslücken sind benannt.
  • Kaufmännische Grundlagen aufbereitet: Vertragsdaten, Mietstand und OPOS sind dokumentiert. Geklärte Positionen und offene Sachverhalte werden getrennt ausgewiesen.
  • Technische Maßnahmen gesteuert: Für kritische Themen sind Zuständigkeit, Termin und nächster Schritt festgelegt. Eine Erledigung wird anhand der entsprechenden Rückmeldung dokumentiert.
  • Verwertung vorbereitet: Der Unterlagenstand wird mit einer abgestimmten Checkliste abgeglichen. Makleraktivitäten, Käuferfragen und ausstehende Schritte sind nachvollziehbar.
  • Vor dem Jour fixe: Agenda, Kennzahlen, Buchhaltungsfragen und Entscheidungen vorbereiten. Relevante Belege und Informationen zuordnen.
  • Nach dem Jour fixe: Entscheidungen, Freigaben, Aufgaben und Termine festhalten. Den Fortschritt bis zur nächsten Abstimmung verfolgen.
  • Bei Abweichungen: Ursache, Auswirkung und vorgeschlagenen nächsten Schritt benennen. Eine offene Recherche oder ausstehende Freigabe bleibt im Bericht sichtbar.
  • Bei der Übergabe: Dokumente, Schlüssel, Vertragsinformationen und offene Aufgaben strukturiert übergeben. Den abschließenden Bearbeitungsstand festhalten.

Vereinbarte Meilensteine

Sie geben die Ziele vor.
Wir machen Fortschritt messbar.

Zu Beginn legen wir gemeinsam messbare Ziele, Verantwortliche, Termine und Ergebnisnachweise fest. Sie sehen laufend, was erreicht ist, wo wir abweichen und welche Entscheidung ansteht.

  1. Projektbeginn

    Ziele vereinbaren.

    Ausgangslage aufnehmen. Für jeden Meilenstein Sollwert, Zieltermin und Nachweis festhalten.

    Gemeinsame Roadmap
  2. In der Startphase

    Eng begleiten.

    Alle zwei Wochen messen, berichten und gemeinsam die nächsten Schritte abstimmen.

    Alle 2 Wochen
  3. Im laufenden Projekt

    Fortschritt sichern.

    Monatlich Soll und Ist vergleichen, Erfolge belegen und bei Abweichungen gezielt nachjustieren.

    Monatlich
  4. Spätestens nach 12 Monaten

    Verwertung starten.

    Unser grundsätzlicher Zeitplan: Die Verwertungsphase beginnt spätestens nach zwölf Monaten.

    Ziel: saubere Verwertung
Wenn das Projekt länger läuft

Bei stabiler Lage und längerer Laufzeit stimmen wir gegebenenfalls einen quartalsweisen Berichtsrhythmus ab. Dringende Risiken und notwendige Entscheidungen melden wir unabhängig vom nächsten Berichtstermin.

So kontrollieren Sie unsere Arbeit

Jeder Bericht beantwortet fünf Fragen.

  1. ZielWas war vereinbart?
  2. Ist-StandWo stehen wir heute?
  3. NachweisWas belegt das Ergebnis?
  4. AbweichungWas fehlt und warum?
  5. Nächster SchrittWas tun wir – was entscheiden Sie?
Beispiele für messbare Meilensteine
  • Unterlagen: Vollständigkeit des Datenraums anhand einer vereinbarten Checkliste prüfen und fehlende Dokumente nachhalten.
  • Technik: Priorisierte Mängel mit Verantwortlichen und Terminen verfolgen; Erledigung durch Prüfberichte oder Fachfirmennachweise belegen.
  • Wirtschaft: Mietrückstände, Leerstand und Objektkosten mit vereinbarten Ausgangs- und Zielwerten vergleichen.
  • Verwertung: Unterlagen, offene Hindernisse und Makleraktivitäten anhand der gemeinsamen Roadmap prüfen.

Die konkreten Zielwerte vereinbaren wir objektspezifisch zu Projektbeginn.

Erfolg für Erfolg zur sauberen Verwertung: Erreichte Meilensteine dokumentieren wir gemeinsam. Wo das Ergebnis ausbleibt, benennen wir die Ursache und justieren nach. Absehbare Hindernisse für den Verwertungsstart legen wir frühzeitig mit Handlungsoptionen zur Entscheidung vor.

Sprechen wir über Ihr Objekt.

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Matthias Wilhelm · CRESolutions